Qui suis-je?
Psychotherapie ist für mich keine Technik. Sie ist eine Begegnung. Viele Menschen kommen, weil sie lange funktioniert haben – und innerlich merken: So geht es nicht weiter.
Ich arbeite mit Patientinnen und Patienten, die unter Druck stehen, erschöpft sind oder nach belastenden Erfahrungen nicht mehr zur Ruhe kommen. Oft geht es nicht darum, besser zu funktionieren, sondern wieder einen inneren Stand zu finden.
Ich verwende bewusst das Wort „Patient“. Warum, erläutere ich hier: Patient – un mot porteur d’une posture.
Haltung
Grundlage ist die Mon intervention repose sur la logothérapie et l’analyse existentielle selon. Der Mensch bleibt Person – auch in Krisen. Leitgedanke: Freiheit in Verantwortung.
EMDR
Ergänzend arbeite ich mit EMDR zur strukturierten Verarbeitung belastender Erfahrungen. Mehr: Trauma-Therapie.
Klinische Erfahrung
Erfahrung aus unterschiedlichen Settings, inklusive Psychiatrie und Jugendhilfe. Das unterstützt ein ruhiges Vorgehen – auch bei komplexen Belastungen.
Unternehmerischer Hintergrund
Vor meiner therapeutischen Tätigkeit war ich viele Jahre unternehmerisch tätig. Ich kenne wirtschaftlichen Druck, Entscheidungsverantwortung und die Realität komplexer Strukturen.
Unterschiedliche Perspektiven und kulturelle Prägungen gehören zur unternehmerischen Praxis. Diese Erfahrung hilft mir, Situationen differenziert zu betrachten, ohne vorschnell zu bewerten.
In der therapeutischen Arbeit bedeutet das: Leistungsorientierung wird nicht pathologisiert. Sie wird verstanden – in ihrer Kraft und in ihren Grenzen.
Klinische Erfahrung
- Klinik Donaustadt – Psychiatrische Abteilung
- Maimonides-Zentrum – Elternheim der Israelitischen Kultusgemeinde
- Ordenshaus des Malteser Ritterordens
- NeueWege – psychiatrische Wohngemeinschaft für Kinder und Jugendliche
Schwerpunkte
- Emotionale Erschöpfung und Burnout
- Trauma und belastende Lebenserfahrungen
- Suchtproblematiken (inkl. digitale Abhängigkeit)
- Problematische Social-Media-Nutzung & FOMO
- Existenzielle Angst bei Jugendlichen
Als Experte für Gaming-Sucht wurde ich in einem Zeitungsinterview im KURIER zitiert: Gaming-Sucht bei Kindern in Wien .
Langues de travail
Therapie ist möglich in Deutsch, Englisch und Französisch.
Honorar
50 Minuten: €160
